Verein
Unsere neue Website ist online
Schneller zur richtigen Hilfe, besser lesbar an schlechten Tagen – das war unser Ziel für die neue Website.
1 Min. Lesezeit
Uns gibt es doch!
Corona-Impfschaden.org ist eine Anlaufstelle für Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung – und für ihre Angehörigen. Wir bieten Orientierung, Austausch und eine gemeinsame Stimme.
Fördermitglied werdenDu bist mit deinen Erfahrungen nicht allein.
Wir möchten Betroffene stärken und Spenden gezielt für praktische Hilfe und Aufklärung einsetzen.
Informationen, Beratung und Begegnungen mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen.
Spenden sollen – nach transparent geklärten Möglichkeiten – auch bei Kosten für Behandlungen und Medikamente helfen.
Wir wollen Erfahrungen sichtbar machen und uns für eine bessere Versorgung einsetzen.
Welche konkrete Unterstützung möglich ist, erfahren Sie bei uns. Informationen auf dieser Website ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung.
Wählen Sie, was am besten passt. Sie bekommen die nächsten Schritte für Ihre Situation.
Nehmen Sie Ihre Beschwerden ernst – auch wenn andere es nicht tun. Diese Schritte helfen Ihnen, sie abklären zu lassen und Ihre Ansprüche zu sichern.
Halten Sie Beschwerden, Impfdatum und Impfstoff (mit Chargennummer aus dem Impfausweis) schriftlich fest.
Symptomtagebuch zum AusdruckenLassen Sie die Beschwerden ärztlich abklären und sprechen Sie den zeitlichen Zusammenhang offen an.
Tipps für den ArztterminMelden Sie den Verdacht auf eine Nebenwirkung beim Paul-Ehrlich-Institut – das können Sie auch selbst tun.
Zur Meldung beim PEI (öffnet in neuem Tab)Tauschen Sie sich mit anderen Betroffenen aus. Viele Fragen wurden dort schon einmal beantwortet.
SelbsthilfegruppenHinter jedem Antrag steht ein Mensch, dessen Leben sich verändert hat. Dafür kämpfen wir – im Einzelfall und gegenüber Politik, Ämtern und Kliniken.
Faire und zügige Verfahren bei den Versorgungsämtern – und dass Betroffene nicht beweisen müssen, was die Forschung noch nicht erklären kann.
Mehr spezialisierte Sprechstunden, kürzere Wartezeiten und Ärztinnen und Ärzte, die das Krankheitsbild kennen.
Unabhängige Forschung zu Ursachen und Therapien – mit Betroffenen als Partnern, nicht nur als Fällen.
Selbsthilfegruppen, Austausch und Beratung, damit niemand mit dieser Erkrankung allein bleibt.
Neuigkeiten aus dem Verein, zu Anträgen und zur Forschung.
Verein
Schneller zur richtigen Hilfe, besser lesbar an schlechten Tagen – das war unser Ziel für die neue Website.
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Recht & Anträge
Seit Januar 2024 regelt das SGB XIV die Entschädigung nach Impfschäden. Wir erklären, was das für Ihren Antrag bedeutet.
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Selbsthilfe
Ab November treffen sich Angehörige von Betroffenen einmal im Monat online – zum Austausch und zum Durchatmen.
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Die meisten Treffen finden online statt – damit auch dabei sein kann, wer das Haus kaum verlassen kann.
Donnerstag, 18:00–19:30 Uhr
Videokonferenz
Offener Austausch für Betroffene. Kamera aus ist in Ordnung, Pausen auch.
AnmeldenDonnerstag, 19:00–20:00 Uhr
Videokonferenz
Für Partnerinnen, Partner, Eltern, Kinder und Freunde von Betroffenen.
Donnerstag, 17:00–18:00 Uhr
Videokonferenz
Wir beantworten Ihre Fragen rund um Antrag, Bescheid und Widerspruch.
Samstag, 14:00 Uhr
«Ort der Versammlung»
Jahresbericht, Wahlen und Ausblick. Eine Online-Teilnahme ist möglich.
So werden anhaltende Beschwerden bezeichnet, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer Corona-Impfung aufgetreten sind. Das Beschwerdebild ähnelt oft Long COVID: starke Erschöpfung, Verschlechterung nach Belastung, Kreislaufprobleme, Konzentrationsstörungen oder Nervenschmerzen.
Die Forschung zu Ursachen und Behandlung steht noch am Anfang. Umso wichtiger ist, dass Betroffene ernst genommen und gut versorgt werden.
Wir geben keine Impfempfehlungen – weder dafür noch dagegen. Unser Thema sind die Menschen, die nach einer Impfung krank geworden sind: dass sie Anerkennung, gute medizinische Versorgung und eine Stimme bekommen.
Betroffene, Angehörige und alle, die unser Anliegen unterstützen möchten. Eine Diagnose oder ein anerkannter Impfschaden ist keine Voraussetzung.
Ämter und Politik reagieren auf Zahlen. Jedes Mitglied, jede Spende und jede helfende Hand macht unsere Stimme lauter.
Mit Ihrer Fördermitgliedschaft stärken Sie unsere Arbeit für Menschen mit Beschwerden nach einer Corona-Impfung und ihre Angehörigen.
FördermitgliedschaftWir möchten Spenden für Beratung, Aufklärung und Unterstützung bei Behandlungs- und Medikamentenkosten einsetzen.
SpendenOb eine Stunde im Monat oder ein eigenes Projekt: Wir freuen uns über jede Hand – und über jeden klugen Kopf.
Ehrenamtlich helfen